Stell Dich hin. Sehe »Spü­re Dei­ne Füße und wie Du stehst«.

Loka­li­sie­re erst­mal geis­tig, mit offe­nen Augen, Dei­ne Rück­sei­te.

Gehe gedank­lich zu dem hin­te­ren, unte­ren Teil Dei­nes Brust­korbs, da befin­den sich Dei­ne hin­te­ren, unte­ren Rip­pen. Lege die Rück­sei­ten Dei­ner Hän­de auf die­sem Bereich Dei­nes Rückens, Du kannst es auch, wie auf dem Bild, nur mit einer Hand machen.

Und mit einer sanf­ten und lang­sa­men Akti­on, mit mini­ma­ler Bewe­gung, lässt Du die Rich­tung Dei­ner hin­te­ren, unte­ren Rip­pen hin zu der Rück­sei­ten Dei­ner Hän­de. Ach­te dabei dar­auf, dass Du den Kopf nicht nach vor­ne nimmst. Es ist in Ord­nung, wenn Du das Gefühl hast etwas rund im Rücken zu wer­den. Das liegt dar­an, dass die Bewe­gung unge­wöhn­lich ist.

Ver­su­che dann Dei­ne Atmung zu spü­ren, ohne sie zu beein­flus­sen. Blei­be in die­ser Stel­lung wäh­rend ein paar Atem­zü­ge und beob­ach­te, ob Dei­ne Atmung zunimmt. Wenn ja, bra­vo! Wenn nein, toll, Du bist an einer wich­ti­gen Sache dran, an Dir!