Stell Dich hin, die Füße sind hüft­breit. Damit ist das Hüft­ge­lenk gemeint. Die Hüft­ge­len­ke sind innen und nicht mit dem Roll­hü­gel an der äus­se­ren Sei­te der Ober­schen­kel zu ver­glei­chen. Sie sind etwa 20–22 cm aus­ein­an­der.

Sehe die ima­gi­nä­re Linie auf Dei­nen Füßen, die von der Mit­te Dei­ner Fer­sen bis vor­ne zu den Zehen sich zieht.. Die­se jewei­li­ge Linie stellst Du par­al­lel zuein­an­der, also auch etwa 20–22 cm aus­ein­an­der. Das ist die Grund­stel­lung für vie­le Steh-Asa­nas.

Das Gewicht ist auf bei­den Füßen ver­teilt. Du legst jetzt mehr Gewicht auf Dei­nen Fer­sen als auf den Fuß­bal­len, ohne die Stel­lung der Füße zu ver­än­dern. Über­prü­fe es.

Klei­ner Tipp: Es ist leich­ter, wenn man die Hosen­bei­ne auf­krem­pelt. Was das Auge sieht, ist leich­ter für das Gehirn.

Dei­ne Arme sind gestreckt ent­lang Dei­nes Brust­korb, ent­spannt den­noch aktiv, aktiv den­noch ent­spannt. Fin­de die für Dich pas­sen­de Mischung an Ent­span­nung und Akti­vi­tät.

Blei­be 3 bis 4 Minu­ten, lass Dein Atmen fei­en Lauf.

Viel Spaß beim Ent­de­cken Dei­ner Füße!