Grü­ne Smoot­hies bei Früh­jahrs­mü­dig­keit hel­fen immer mit ihrer Fri­sche, haben etwas Küh­len­des. Des­halb bie­ten sie sich her­vor­ra­gend an, um die Früh­jahrs­mü­dig­keit zu ver­ja­gen.

Es ist ja nicht so, dass grü­ne Smoot­hies einem als geüb­ter Smoot­hie-Trin­ker jeden Tag Lust machen! Es gibt Pha­sen, wo grü­ne Smoot­hie mich gar nicht anma­chen, innen zu kühl sind oder kein Zutat sich rich­tig anfühlt. So ein paar Tage kann es dann schon mal dau­ern bei mir, eine Woche, maxi­mal zwei. Aber dann! Aber dann kommt ein regel­rech­ter Ruf mei­nes Kör­pers nach Grü­nem.

Des­halb gibt es heu­te ein Zitrus-Smoot­hie, was etwas herb ist, aller­dings sehr vita­li­sie­rend wirkt.

Green-Smoothie-Rezept gegen die Frühjahrsmüdigkeit:

  • Ein klei­ner Kopf Man­gold in Bio-Qua­li­tät (das wei­ße birgt zwar viel Bal­last­stof­fe aber kei­ne Wert­vol­len Inhal­te für den Smoot­hie, des­halb schnei­de ich das lie­ber weg. Mit etwas Ghee gedüns­tet, lecker! Mei­ne Oma mach­te oft einen Ome­lett dar­aus… habe ich gehasst 🙂 heu­te weiß ich das zu schät­zen)
  • etwa 8 Blät­ter Eich­blatt­sa­lat, auch hier ist nur das Grü­ne wegen der Anti­oxi­dan­ti­en von Inter­es­se
  • eine hal­be Bio-Gur­ke in Stü­cke Schnei­den, mit Scha­le, ist her­vor­ra­gend für die Rei­ni­gung des Dar­mes
  • eine gute Schei­be Bio Zitro­ne, mit Scha­le, lie­fert Vit­ami­ne und in dem Wei­ßen von der Zitro­ne lie­gen -hier es umge­kehrt als bei Man­gold und Salat — sehr viel Anti­oxi­dan­ti­en = Zell­schutz
  • einen hal­ben Apfel (bei Äpfel ist die Her­kunft so wich­tig wie die Bio­qua­li­tät, da sie sehr gespritzt sind und ich ver­mei­de Obst, was einen lan­gen Weg hin­ter sich hat… wenn es geht)
  • 2 Cle­menu­len, ganz schä­len und hal­bie­ren (Kle­men­ti­nen oder Man­da­ri­nen tun es auch)
  • ein TL Chia-Samen als klei­ner Power Food Zula­ge
  • einen hal­ben Liter gutes Was­ser

Alle Zuta­ten Blen­der-gerecht schnei­den, je weni­ger Umdre­hun­gen Ihr Blen­der schafft, umso wich­ti­ger ist schnei­den. Mit einem Rev­o­blend, Vit­amix oder Bian­co ist es mehr eine Platz- und Zeit-Fra­ge. Ich schnei­de nur die Sachen grob und tue sie anschlie­ßend in mein Rev­o­blend und mixe es auf maxi­ma­ler Stu­fe, bis es »smooth« ist, also weich, geschmei­dig und etwas sam­tig. Der Schaum, der hier an der Ober­flä­che ent­steht, kommt von der Sapo­ni­ne im Salat. Die­se hat eine ent­zün­dungs­hem­men­de Wir­kung und för­dert u.a. das Auf­neh­men ande­rer Stof­fe im Darm.

HINWEIS: Grü­ne Smoot­hie sind auf nüch­ter­nem Magen zu genie­ßen!

Ich wün­sche einen guten und genuss­vol­len Tag,

Herz­li­che Grü­ße,

Isa­bel­le