Ab Mor­gen mache ich 7 Tage lang eine Detox Woche mit grü­nen Smoot­hies machen und ich wer­de jeden Tag mit einem neu­en Arti­keln berich­ten. Was es zu löf­feln und schlür­fen gibt, wie es mir geht und was für Klä­rungs­pro­ze­ße statt­fin­den UND wovon sie beglei­tet wer­den: all die­se Fra­gen wer­den, in viel­leicht etwas klei­ne­ren Arti­keln viel­leicht aber auch grö­ße­ren, Platz fin­den. Ich bin sehr gespannt. Ges­tern war ich stolz und auf­ge­regt, heu­te krie­ge ich schon so einen Bam­mel, dass ich seit heu­te Mor­gen einen irre hohe Puls habe. Span­nend scheint es also mein Sys­tem auch zu fin­den!

Die Bedingungen

Mit Bedin­gun­gen mei­ne ich den Rah­men, in dem ich die­se Detox Woche mit grü­nen Smoot­hies mache. Ich habe lan­ge mit mir geha­dert. Ursprüng­lich woll­te ich die Woche oder einen Groß­teil allein ver­brin­gen, mit dem Hund, klar! Die Mög­lich­keit hät­te ich gehabt und hät­te sie immer noch… ein Traum sag­te mein Kopf. Aaaaaber dann kam mir das Gefühl, dass ich allein auch erst­mal in ein Loch fal­len könn­te… ein »fin­de-zu-mir-ohne-grü­ne-Smoot­hies-Loch«, der mei­ne Lust auf Klä­rung viel­leicht nach hin­ten ange­stellt hät­te. Ich bin ger­ne allein, aller­dings inzwi­schen nur noch sel­ten. Also tren­nen von­ein­an­der.

Des­halb dach­te ich mir, ich mache die Detox Kur in mei­nem gewohn­ten Fami­li­en-Rah­men und habe mich bei mei­ner Fami­lie mit­ge­teilt, dass ich viel Zeit für mich brau­chen wer­de, nicht kochen wer­de und ob es für sie alle auch passt. Alle waren ein­ver­stan­den und so kam zu dem Ent­schluss auch Begeis­te­rung bei mir auf. Es fühl­te sich gut an und so eine Woche, das muss schon einem das Gefühl ver­lei­hen, dass es passt! Das ers­te Mal habe ich die Woche gemacht, ohne jeman­dem zuhau­se etwas zu sagen. Das hat­te zwar sei­nen Grund, ich hat­te damals kei­ne Lust auf Kom­men­ta­re oder Kri­tik oder sonst wel­che »auch das noch Oje Oje!«. Und es war auch gut, hat mir viel gebracht aber es geht bes­ser, sagen wir mal, weni­ger hef­tig 🙂 Ers­tens ist das Mit­tei­len von sol­chen Vor­ha­ben eine Quel­le für unge­ahn­te Unter­stüt­zung. Zwei­tens ist man zwar allein mit der Kur und den Fol­gen aber, da alle bescheid wis­sen, kön­nen sie ja einem aus dem Weg gehen ;-). Also läuft der All­tag wie gewohnt wei­ter mit Ter­mi­nen und Kur­sen. Aller­dings wer­de ich mich viel zurück­zie­hen und einen Raum für mich bean­spru­chen. Ich wer­de mir viel Tees kochen und in Ruhe dar­über schau­en, was in mir gera­de pas­siert, wenn mein Kör­per kei­ne fes­te Nah­rung bekommt.

Das Vorhaben

Ich möch­te jeden Tag berich­ten, wie es mir ergan­gen ist oder gera­de geht, mit all­dem was dazu gehört. Das bedeu­tet also die kör­per­li­che Ebe­ne. Soma­ti­sie­re ich viel­leicht etwas, indem ich Bauch­weh bekom­me. Oder — ich wer­de auch kei­nen Kaf­fee trin­ken, Oje Oje!- und es könn­te mir Kopf­weh berei­ten. Man glaubt nicht aber Kaf­fee ent­wi­ckelt eine regel­rech­te Abhän­gig­keit, die sich beim Ent­zug kör­per­lich bemerk­bar macht. Wie beim Ent­zug von Zucker zum Bei­spiel, kann Kopf­weh, tro­cke­ner Mund und… Stress ent­ste­hen -Oje Oje. Und natür­lich wie bewirkt sich so eine Detox Woche auf die Psy­che und, last but not least, auf der sozia­len Ebe­ne… jaja… das spielt die Fami­lie eben eine Rol­le! Also kein Kaf­fee, kei­ne fes­te Nah­rung. Grü­ne Smoot­hies als Mahl­zei­ten mor­gens, mit­tags, abends und für mich… die Fran­zö­sin, die immer ihr »Goû­ter« gehabt hat, nach­mit­tags. Mal flüs­si­ger, mal zum Löf­feln, auch das wird Ihr erfah­ren.

Rezep­te wer­de ich viel­leicht rein­schrei­ben, ist aber nicht mei­ne vor­der­gründ­li­che Absicht. Mir geht es dar­um, den­je­ni­gen MUT ZU MACHEN, die auch Fami­lie haben, die sich eine Detox Woche viel­leicht bis­her nicht getraut haben: »es geht!«. Ich wer­de natür­lich EINEN Feh­ler nicht machen (nicht gleich grö­ßen­wahn­sin­nig sein gell!) die­ses Mal, näm­lich die Aus­lei­tung unter­schät­zen gar ver­ges­sen. Das hat­te letz­tes Mal fata­le Fol­gen und hät­te böse enden kön­nen, da ich nach 5 Tagen alles um mich her­um klein hät­te hacken kön­nen… hm… ja… Schwei­gen mit einem Grin­sen im Gesicht.

Die Begleitung

Des­halb habe ich mir gleich die­ses Mal eine noch soli­de­re Beglei­tung für die Detox-Woche mit grü­nen Smoot­hies geholt. Ich habe die Online Beglei­tung von Andrea Nos­sem geholt und wer­de mir auch die Vide­os täg­lich anschau­en. Ich bin zwar bei Wei­tem kei­ne Anfän­ge­rin mehr, was Green Smoot­hies angeht, it’s not my first rodeo, aber so gehe ich auf Num­mer sicher, nichts Wesent­li­ches zu über­se­hen. Online­kann sich die­se Beglei­tung jeder kau­fen unter fol­gen­dem Link

http://go.coachingpraxis-starnberg.55319.digistore24.com/

Natür­lich habe ich mei­ne Dau­er­lek­tü­re in die­ser Zeit, auch von Andrea Nos­sem: Green Detox, die sanf­te Ent­gif­tung. Andrea im Dop­pel­pack sozu­sa­gen! Das ste­hen Rezep­te und vie­le Ide­en, was in die­ser Zeit eine Detox braucht… was kann ich in die­ser Detox Woche auch noch klä­ren? Geht es um mehr Ord­nung im Schrank? Geht es mehr um Klä­rung in Bezie­hun­gen? Um das Wei­ter­ge­hen beruf­lich? Alles ist mög­lich. Und was für mich The­ma ist, wird sich sicher im Lau­fe des Tages mor­gen klä­ren oder aber erst ent­ste­hen in der Woche… ich habe so eine Idee… die reift aber noch. Auch das wird sicher einen guten Platz in mei­nen Bei­trä­gen die­se Woche fin­den.

 

Also los geht’s, mor­gen früh, um 6:30, wird der Wecker klin­geln und eine neue Pha­se damit eröff­nen. Ich freue mich dar­auf, die­se wun­der­ba­ren, und viel­leicht weni­ger wun­der­ba­ren, Erfah­run­gen mit Ihnen zu tei­len. Ich ermu­ti­ge Sie, sich mir mit Ihren Kom­men­ta­ren und eige­nen Erleb­nis­sen oder Ängs­te dies­be­züg­lich mit­zu­tei­len. Gemein­sam sind wir stär­ker und kön­nen alles schaf­fen, was uns am Her­zen liegt, also bit­te kei­ne Scheu!

Herz­lichst,

Isa­bel­le Tscher­nig-Loren­zi

 

4 Comments

  • Lie­be Isa­bel­le,
    das hört sich sehr, sehr span­nend an und ich freue mich dar­auf, dei­nen Erleb­nis­sen und Erfah­run­gen hier fol­gen zu kön­nen. Eine gan­ze Woche — wow, das fin­de ich bewun­dernds­wert und ich wür­de mir das (noch) nicht zutrau­en. Aber viel­leicht moti­viert und inspi­riert mich dei­ne Woche ja zu einem Smoot­hie-Detox-Tag? Oder zu auch nur einem Green Smoot­hie pro Tag, denn die trin­ke ich mäch­tig ger­ne — aber viel­leicht ›traue‹ ich mich die­ses Mal doch an Brenn­nes­seln, Giersch und Löwen­zahn her­an, die in mei­nem Gar­ten ohne­hin wach­sen?
    Wir wer­den sehen. Aber erst­mal bin ich nur Zuschaue­rin bzw. Mit­le­se­rin. Ich wün­sche dir viel Erfolg und vie­le tol­le Ein­sich­ten.

    • Lie­be Doro,
      wie schön Dich hier zu lesen! Dan­ke für Dei­nen Zuspruch, der tut mir gut. Alles scheint sich heu­te aller­dings auf mei­ner Sei­te zu stel­len, sogar das Wet­ter. Es reg­net und die Gas­sirun­de durch den Unter­wald war irgend­wie magisch, der Moos ganz grün und der Vogel­ge­sang drum­her­um… aus­ser­dem fühlt sich das Ein­igeln, was ich gera­de tue mit Regen drau­ßen sogar rich­tig gut an 😉 Doro, wenn Du den grü­nen Zau­ber­trank ger­ne trinkst, ist es nur noch eine Fra­ge der Zeit, bis der Ent­schluss fällt. Es geht immer, den­ke ich, um den Ent­schluss »das mache ich jetzt«. Eins nach dem ande­ren… ein Smoot­hie am Tag ist schon ein per­fek­ter Ein­stieg, und hier und da ein schö­ner Löwen­zahn­blatt… und der Anfang in die Welt der wil­den Kräu­ter ist schon getan! Wenn Du Fra­gen hast, beant­wor­te ich sie sehr ger­ne. Herz­li­chen Gruß, Isa­bel­le

  • Lie­be Isa­bel­le, ich wün­sche Dir auch dies­mal ein ganz gutes Gelin­gen 🙂 und bin sehr neu­gie­rig auf Dei­ne Bei­trä­ge. Bes­te Grü­ße, Andrea

    • Dan­ke Andrea! Ich bin auch sehr neu­gie­rig, wie ich es die­ses Mal gestal­te und erle­be. Gera­de knurrt etwas mein Bauch, kein so schlech­tes Gefühl! 😉
      Lie­be Grü­ße, Isa­bel­le

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