Um aus­zu­bre­chen, muss man im Gefäng­nis sit­zen. Als mein Kör­per droh­te, eine Art Gefäng­nis für mich zu wer­den, brach ich aus. Und wer aus­bricht, kann nicht ein­fach eine Tür öff­nen und bequem hin­aus­tre­ten; er muss etwas inves­tie­ren: Raf­fi­nes­se, Kraft, Aus­dau­er … Mein Antrieb waren mei­ne Schmer­zen und der unbe­ding­te Wunsch, alles zu tun, um sie los­zu­wer­den. Nach vie­len Zwi­schen­schrit­ten über vega­ne, wei­zen-, zucker- oder alko­hol­freie Ernäh­rung, mit denen ich mir und mei­ner Fami­lie bei allen posi­ti­ven Effek­ten doch eini­ges zumu­te­te, kreuz­ten grü­ne Smoot­hies mei­nen Weg. Mitt­ler­wei­le gehört die­se nähr­stoff­rei­che, natür­li­che und vor allem über­ra­schend all­tags­taug­li­che Nah­rungs­quel­le seit Lan­gem zu mei­nem Leben. Neben dem weit­ge­hen­den, aber nicht dog­ma­ti­schen Ver­zicht auf Lebens­mit­tel tie­ri­schen Ursprungs sta­bi­li­siert sie mich und mei­ne Fami­lie gesund­heit­lich und schenkt uns mehr Lebens­kraft und ‑freu­de. Beglei­ten Sie mich in die Natur, zur Wild­kräu­ter­su­che, zum Sauer­stoff­tan­ken, wenn mei­ne „grü­ne Welt“ Sie inter­es­siert.